Comic-Salon in Erlangen

Auszug aus meinem Comic-Salon-Bericht auf Liebeslieschen.

Erlanger Comic-Salon

Heute war der erste Tag des 16. Internationalen Comic-Salons (19.-22.06.14) in Erlangen. Zugegeben, ich interessierte mich so gut wie gar nicht für Comics, aber trotzdem wollte ich meine Freundinnen bei ihrem Cosplay heute begleiten. Ich war unterwegs mit drei Freundinnen von PP Production und Tinkertale. Schließlich trafen wir auch noch auf die zwei Cosplay-Mädels von Nostrum Cosplay.

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Mehr Bilder auf Liebeslieschen.

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Für wen lohnt sich der Comic-Salon?

Natürlich lohnt er sich für alle Comic-Liebhaber. Ob Klassiker wie Batman, Spiderman & Co., ob Mangas und Animees, ob Spirou und Fantatsio oder Donald Duck und Die Simpsons – für jeden ist etwas dabei. Außerdem kann man auch in weniger bekannten Comics stöbern und echte Schnäppchen abgreifen.

Für Design-/Grafik-Interessierte kann es sich auch durchaus lohnen, denn es gibt einen Stand mit Mal- und Zeichenmaterialien sowie vielen hilfreichen Büchern zum Thema. Im zweiten Stock findet man viele Stände der Designuniversitäten, sodass man da mal stöbern und mit den Studierenden/Absolventen reden kann.

Natürlich gibt es auch eine große Comic-Ausstellung im Herzen der Heinrich-Lades-Halle.

Wo muss man hin?

Heinrich-Lades-Halle in Erlangen (Rathausplatz 1)

Wie viel muss man hinblättern?

Die Tageskarte kostet 9€/6€ erm. und die Dauerkarte für alle vier Tage kostet 24 €/16€ erm. (wobei ermäßigt nicht für Studenten gilt). Genaueres erfahrt ihr hier.

Was gibt es sonst noch drumherum?

In der ganzen Erlanger Innenstadt kann man in den Genuss von Kunst und Kultur kommen. Einen Überblick über die Ausstellungen gibt es hier. Zu dem bieten die Kinos Manhattan und Lamm-Lichtspiele zahlreiche comic-spezifische Spielfilme und Dokumentationen an.

Am Samstag kommen die Cosplayer auf ihre Kosten, denn an diesem Tag findet der große Cosplay-Wettbewerb statt. Natürlich gibt es auch entsprechende Workshops, zu denen man sich im Vorfeld anmelden muss. Wer sich eher bei Lesungen oder im Theater heimisch fühlt, kann sich am Wochenende auch schön berieseln lassen. Wenn ihr euch dafür interessiert schaut einfach mal ins Programm, das neben einem Comic-Zeichner-Seminar und dem Familiensonntag viele andere spannende Veranstaltungen bereit hält.

Dann bleibt mir nur noch, euch viel Spaß im Erlanger Comic-Salon zu wünschen!

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Professionelles Zeitverschwenden

All you need is time… So mag es uns in unserem durchgetackteten Leben vorkommen. Uni, Vorlesungen, Prüfungen, Auslandsaufenthalt, Soft-Skill-Maßnahmen, Partyplanung, Wäsche machen, Praktikumssuche, Miete zahlen, Jobsuchen… Für all das scheint es nur eine begrenzte Zeit zu geben. Alles muss irgendwie bewältigt werden. Der Vergleich mit den Kommilitonen hilft da auch nicht wirklich. Die hat jetzt schon ihr zweites Praktikum gemacht! Er schreibt für die Lokalzeitung? Sie läuft Marathon? Auf diese ständige Überforderung und Reizüberflutung kann man auf zwei Arten reagieren: Übereifer und Resignation.

Beides ist nicht wirklich hilfreich, denn ersteres lässt einen schnell den Blick für die schönen Dinge verlieren, zweiteres misst den wirklich schönen Dingen keine Bedeutung mehr zu. Der Ausweg? Bewusste Zeitverschwendung. Danach kann man auch wieder etwas Sinnvolles tun – wie etwa die Hausarbeit fertig schreiben.

In Nürnberg kann man im Juni genau das tun: seine Zeit verschwenden. Die Gründungsveranstaltung der Agentur für Zeitverschwendung (AFZ) findet am 14. Juni um 16 Uhr auf dem Aufseßplatz 18 in Nürnberg statt. Danach kann man sich täglich vom 15.-16 Juni von 10-22 Uhr beraten lassen, wie man seine Zeit am besten verschwenden kann. Organisiert wird das ganze von der Performance-Gruppe geheimagentur, die in ganz Deutschland immer wieder mit Performances auf sich aufmerksam macht, die tatsächlich etwas bewirken wollen – nicht nur im Kopf der Menschen, sondern auch in ihrem Handeln.

„Wir leben in einer Zeit, die Produktivität und Effizienz in den Vordergrund stellt. Unmerklich hat sich unsere Lebens- und Arbeitsgeschwindigkeit der wachsenden Produktions- und Umsatzgeschwindigkeit angepasst. Mittlerweile spüren wir die Folgen.“

Bayrische Theatertage in Erlangen

von priselotta

Am 16. Mai beginnen die Bayrischen Theatertage in Erlangen und geben mit so die Chance, ganz bequem Theaterproduktionen aus dem ganzen Freistaat zu sehen. Insgesamt 28 Theater werden uns an 16 Tagen beglücken, begeistern, schockieren, provozieren und hoffentlich nachdenklich machen. Beim Durchforsten des Programms bin ich auf folgende Stücke aufmerksam geworden:

 

Sa 17.05. Zuhause

Mi 21.05. Edith Piaf (Musical)

Fr 23.05. Die graue Stunde

Sa 31.05. Gespenster

 

So sieht zunächst einmal meine Planung aus. Allerdings muss ich mich noch zwischen den ersten beiden Entscheiden, denn ich kann ja schlecht an zwei Orten gleichzeitig sein. Neben den Vorstellungen gibt es auch noch ein ausschweifendes Rahmenprogramm mit Diskussionen, Partys, Quiznights, und und und. Genaueres dazu und alle Vorstellungen im Überblick gibt es auf der Internetseite des Theater Erlangen.

Theater lesen KW19

von priselotta

Diese Woche gab es ein paar interessante Artikel übers Theater.

In Hamburg zieht das Theater raus in die Stadt, nächlich rein ins Problemviertel Veddel. Das Schauspielhaus versucht dort mit den Einwohnern, die größtenteils Migranten sind, eine gemeinsame Kunst- und Kulturstätte zu errichten – in einer alten Kirche, in der selbstverständlich die Bänke rausgenommen und Teppich ausgelegt wird. „Sie machen Kultur mit Mitteln der Sozialarbeit oder Sozialarbeit mit Mitteln der Kultur, so genau lässt sich das nicht immer unterscheiden.“ (ZEITonline)

Ebenfalls raus aus dem eigenen Theater und hinein in die romantischste Stadt Paris zieht es Teile des Berliner Schaubühne-Ensembles. Begleitet wird ihr Gastspiel vom ZEITmagazin und es entsteht eine wunderbar sensible Reportage.

Nicht direkt ums Schauspiel, aber um die Fotografie und das Inszenieren authentischer Bilder, geht es in dem ZEITmagazin-Interview mit Tomaso Baldessarini. Ihm geht es nicht darum, den Menschen in seinen Portrait, die kleinen Makel wegzuretuschieren, sondern genau darum sie herauszuarbeiten. Neben einem guten Foto ist Photoshop ist für ihn ein Werkzeug, um Persönlichkeit und Ausdrucksstärke herauszuholen.

Auf der re:publica: in Berlin erlaubten sich die Künstler des Peng! Collective einen kleinen Scherz: Sie gaben sich als Google-Vertreter aus und stellten absurde Neuerungen des Nutzungsbereichs vor. Wer hätte nicht gerne eine App, die erkennt, wenn man eine Umarmung braucht und einen dann zu einem anderen, der auch eine Umarmung braucht, führt? Wer hätte nicht gerne eine App, die auf die Kinder aufpasst? Alles zum Glück nur Show.

Zum Schluss gibt es hier ein Interview mit dem Regisseur Jakob Lasse auf ZEITonline. Sein Film Love Steaks wurde für den Deutschen Filmpreis nominiert und ist ein Experimentmischung aus Struktur und Ordnung perfektes Schauspiel herauszukitzeln, aber lest selbst.

Das wars für heute. Ich hoffe, die Artikel konnten euren Horizont erweitern.

Regelmäßig Theater in… Erlangen

Regelmäßig Theater in... Erlangen

von priselotta

Das Studium hat mich ins Frankenland gezogen und ich bin überglücklich, dass die hießigen Metropolen eine zahlreiche staatliche und freie Bühnen haben. Leider konnte ich bisher noch nicht allen Theatern einen Besuch abstatten, aber das soll sich im kommenden Jahr ändern. Meist interessieren mich mehrere Produktionen an einem Haus und bei genauerem Hinsehen lohnt es sich durchaus, ein Abo zu erwerben. Viele Häuser haben auch ermäßigte Abonnements für Schüler, Studenten, etc. im Programm. Hier versuche ich mal die Theater in Erlangen samt ihrer Abos (oder auch nicht-Abos) für euch aufzudröseln.

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das|theater|erlangen

Das Stadttheater Erlangen setzt in der Spielzeit 13/14 die Themen Widerstand und Aufbegehren, Dahinterstehen und Zusammenstehen ins Zentrum seines Programms. Ob Dantons Tod, Lysistrate oder Jeder stirbt für sich allein, Klassiker oder neue Talente, im Erlanger Theater dürfte sich für jeden Geschmack etwas finden.
Die Abonnements gibt es in verschiedenen Kombinationen von Stücken und Terminen, z.B.: Theater & Gesang, Theater & Gäste und Wochentagsabos. Familien, Schüler und Studenten kommen besonders günstig ins Theater. Das Abo kann man gleich online buchen oder an der Theaterkasse, nur Abo und Kategorie wählen, zahlen – fertig. Garantiert ein fester Sitzplatz!
Mit den Eintrittskarten kann man im ganzen VGN mit Bus und Bahn fahren, das Abo ist übertragbar und der Montatspielplan landet kostenlos im Briefkasten.

Genaueres findet ihr auf das|theater|erlangen.

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Studiobühne Erlangen

Für kulturulle Projekte und studentische Initiativen bietet die Studiobühne Erlangen eine Plattform. Man kann hier leider keine Abonnements erwerben, aber bei den netten Preisen braucht man das auch nicht.

Genaueres finder ihr auf Studiobühne Erlangen.

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Fifty-Fifty

Die Kleinkunstbühne bietet ebenfalls keine Abonnements an, dafür aber ein anspruchsvolles Programm für alle Kabarettliebhaber. Ein Besuch lohnt sich.

Genaueres finder ihr auf Fifty-Fifty.

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Experimentiertheater

Liebevoll als „Ex“ bezeichnet, zeigt die Black Box des Instituts für Theater- und Medienwissenschaft der Uni Erlangen in regelmäßigen Abständen studentische Arbeiten. (Das Ex lässt mein Herzchen höher schlagen.)

Genaueres findet ihr auf Experimentiertheater.

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ARENA…der jungen Künste

Von Studenten seit zwanzig Jahren organisiert gehört ARENA unweigerlich ins jährliche Festivalprogramm Erlangens. Das ganze, vielseitge Spektrum des Festivals kann man mit dem Festivalpass genießen, der kleine Bruder davon ist das 4+1-Ticket.

Genaueres findet ihr auf ARENA…der jungen Künste.

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E-Werk

Als Veranstaltungszentrum bietet das E-Werk zahlreiche Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten: Partys, Konzerte, Kino, Lesungen, Poetry Slam… aber auch hier gibt es kein Abo.

Genaueres findet ihr auf E-Werk.

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Das wars fürs Erste. nächstes Mal folgt: Regelmäßig Theater in… Nürnberg.

Ein Multitalent – nur gucken, nicht anfassen

von priselotta

Bühnenbild, Kostüm, Regie, Malerei, Illustration, Dichtkunst – kein Fach ist ihm zu schwer, oder zu langweilig. Horst Sagert hat viele Talente und ich kannte ihn bisher nicht, was auch kein Wunder ist, denn der 79-Jährige wurde 1934 in Dramburg (Pommern) geboren und arbeitete ab den 60er Jahren stets in Ostdeutschland. Angebote aus Westdeutschland lehnte er ab. Legendär soll sein Bühnenbild zu Drache (R: Benno Besson) am Deutschen Theater aus dem Jahr 1965 gewesen sein und Inszenierung und Bühnenbild zum Urfaust am Berliner Ensemble 1984 bezeichnet das Deutschlandradio Kultur als „Höhepunkt seines Schaffens“.

Jetzt widmen ihm die Kuratoren Stephan Suschke und Mark Lammert eine Ausstellung im Schloss Neuhardenberg (östlich von Berlin). Gezeigt werden Kostüme, Materialcollagen, Zeichnungen und vieles mehr.

Multitalent Horst Sagert – da wird es nie langweilig.

Ausstellung: SAGERTS WELT
Schloss Neuhardenberg
27.08. – 10.11.2013
Ausstellungshalle

Das Leben in einem Koffer

Das Leben in einem Koffer

von priselotta

Kennt ihr das? Man mistet sein Zimmer aus, aber seltsamerweise sieht es hinterher nie wirklich leerer aus als vorher. Ich bin eine Sammlerin. Ich sammle Kerzen, Schnipsel, Zeitschriften, Zeitungsartikel, usw. Natürlich habe ich einige Klamotten und Schuhe. Einige DVDs und CDs besitze ich auch. Von meinen vielen Pferdekinderbüchern, von denen ich mich einfach nicht trennen kann, möchte ich gar nicht erst anfangen. Dann sind da noch jede Menge Ordner, Papiere, Fotos, Kleinkrams, … Zum Glück ging mein Umzug ins Studentenleben Häppchenweise von Statten, denn sonst wäre ich sicher von den vielen Kisten erschlagen worden. Von den Möbelstücken möchte ich hier gar nicht erst reden.

Worauf ich hinaus will, ist, dass ich immer viel zu viel Zeug habe, das ich eigentlich gar nicht brauche. Eigentlich nicht, aber eigentlich dann wieder doch! Irgendwann kann man alles gebrauchen. Oder rede ich mir das nur ein?
Durch Stef bin ich auf The Burning House aufmerksam geworden. Dort zeigen Menschen aus aller Welt auf einem Foto, was sie an persönlichen Habseligkeiten mitnehmen würden, wenn ihr Haus brennen würde. (Als ob man das alles so schnell zusammensuchen und abwägen könnte, aber nun gut, es ist wohl eher symbolisch gemeint.) Ich finde es nicht nur interessant, was die Symbolisch-Wohnungslosen mitnehmen, sondern auch wie sie es anordnen und präsentieren. Hier ist der Ordnungsfreak, da die Kreative und dort hinten die Unordentliche. Man kann allein schon aus dem Foto ungefähr herauslesen wir die Person tickt. Das finde ich sehr spannend, aber nun zum eigentlichen Thema.

In diesem Zuge habe ich mich gefragt, wie mein Leben und mein erweitertes Zimmer, also mein Koffer, mal aussehen werden. Ich möchte Theaterregiseurin werden. Wohl oder übel muss ich mich darauf einstellen, nicht an einem Theater festangestellt zu sein, sondern von Produktion zu Produktion, von Theater zu Theater, von Stadt zu Stadt im 6-Wochen-Rhythmus zu tingeln. Für was bleibt dann noch Platz im Koffer? Kleidung: okay. Schminke: okay. Schuhe: Na gut. Block und Stifte: Ja klar. Laptop: Muss sein. Aber was ist mit meinen Lieblingsfilmen, meinen Büchern, meinen CDs, meinen Fotos an der Wand? Soll ich das alles in einer gemieteten Garage aufbewahren? Oder bei meinen Eltern auf dem Dachboden?

Oder man hat alles in einem „Ding“. Das ist es ja, worauf die momentane mediale Entwicklung hinausläuft. Filme, Bücher, Musik, Fotos, Zeitungen und Zeitschriften vereinen sich in einem Medium und sind jederzeit abrufbar und anschaubar: Das Tablet. Oder meinetwegen der Laptop. Das zauberhafte Superdupermegatablet kann alles sein: E-Reader, Kamera (Foto+Film), Spiegel, Telefon, Internet, Musikplayer, Kalender, Notizblock… und ganz nebenbei hat es noch ausfahrbare Boxen und einen vergrößerbaren Bildschirm für das uneingeschränkte Homekinoerlebnis – oder wartet: das uneingeschränkte Unterwegs-wie-Zuhause-Kinoerlebnis.

Das Leben in einem Koffer

Fehlt nur noch, dass es sich beliebig in Abendkleid und Strandbikini verwandelt, man es als Handtuch oder Putzlappen verwenden kann und gleich noch als Klopapier wie in diesem Werbespot. Dann bräuchte ich noch nicht mal mehr einen dicken Koffer. Dann wäre mein gesamtes Hab und Gut auf eine minimalistische Fläche verkleinert und würde wunderbar in eine schöne Handtasche passen – eine Clutch selbstverständlich, denn was größeres brauche ich ja dann nicht mehr. Und der ganze Rest ist in meinem Verstand. Dann müsste ich mich auch nicht mehr mit einem schweren Koffer abschleppen, den ich ohnehin nicht auf die Bahngepäckablage hoch hieven kann… Leider ist in dieser Variante auch kein Platz mehr für einen zauberhaften Gentlemen, der mir den Koffer abnimmt, aber den zaubert mir mein Superdupermegatablet auch gleich herbei, denn wozu Bahnfahren, wenn man sich auch Tabletportieren kann? Von der Partnerbörse direkt in mein Hotelzimmer. Kein ewiges Anstehen für die Disco, keine schnoddrige Bar. Männer gibt es nur in meinem Tablet. Geile Sache… So ein Quatsch!

Für meinen großen Traum werde ich wohl Abstriche machen müssen. Dann habe ich eben nicht immer jeden Film dabei, den ich gerade sehen möchte oder jedes Paar Schuh, das jetzt zu dem und dem Outfit am besten passt. Ich denke, wir sind es gewohnt vieles von dem, was wir haben wollen, auch direkt zu bekommen, dass wir gar nicht merken wie viel spannender es wäre, wenn wir nur mit wenigen Utensilien ein bisschen improvisieren müssten. Das fördert die Kreativität und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Dinge selbst und nicht auf die Vielzahl von Dingen. Und genauso habe ich mehr Zeit, mich auf mich selbst und auf die Menschen um mich herum zu konzentrieren, wenn ich sozusagen nicht ständig den riesigen Koffer vor dem Kopf habe. Ich muss doch nicht immer mein ganzes Hab und Gut mit mir herumschleppen. Es reicht doch, wenn ich mich dabei habe, denn dann habe ich schon ziemlich viel dabei.